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Rheinzink News: Quernähte = Dehnungsnähe

Durch die Entwicklung von Langschiebehaften sind Schare = 16 m möglich. Dennoch bleiben Quernähte weiterhin ein unverzichtbarer Bestandteil von Metalldachdeckungen, und zwar sowohl aus technischen (Vermeidung zu großer Scharlängen) wie auch gestalterischen Gründen.

Ausbildung in Abhängigkeit der Dachneigung
In Berücksichtigung der Dachneigung und dehnungstechnischen Trennung können Quernähte wie folgt ausgeführt werden:
  • Gefällestufe bei Dachneigungen < 10°
  • Quernaht mit aufgelötetem Haftstreifen
  • bei Dachneigungen = 10°
  • Quernaht mit Einfachfalz bei Dach-neigungen = 35° (in schneereichen Gebieten, d.h. in ganz Österreich)
Gefällestufen (Abtreppungen)
Der Einsatz von Gefällestufen wird bei Neigungslängen > 16 m und einer Dachneigung = 10° anwendungstechnisch erforderlich. Der für dieses Detail erforderliche Stufenversatz wird in der Regel als Parallelverschiebung der jeweils oberhalb gelegenen Dachfläche ausgeführt (s. Abb. 3 und 4). Sollte der Stufenversatz durch Aufschieblinge erreicht werden, muss darauf geachtet werden, dass die Dachneigung im Bereich des Aufschieblings nicht zu gering wird. Die international am häufigsten ausgeführte Variante ist die mit umgelegtem Falz.

Genaue Anleitung inkl. Skizzen finden Sie im Rheinzink Newsletter.

Den jeweils aktuellen Stand der RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE in Österreich finden Sie auch unter www.rheinzink.at.

Wir senden Ihnen gerne detaillierte technische Informationen zum Thema: Klicken Sie bitte Info Quernähte-Gefällestufe.



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