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Rheinzink News: Schutzanstrich bei Flachdachrandeinfassungen
Gerade im Bereich von Balkonen und Terrassen werden Metalleinfassungen und Abdichtungsbahnen in Kombination eingesetzt, um das darunter befindliche Bauwerk vor Wassereintritt und Folgeschäden zu schützen. Insbesondere außen liegende Entwässerungen führen zwangsläufig zu einer Verbindung der beiden Werkstoffe.
Eine multimetallische NotwendigkeitIm Laufe der Zeit kam es zur Ausführung immer schlankerer Konstruktionen. Nach einem Gefällebeton werden z.B. die Fliesen direkt auf der Abdichtung verlegt. Erfolgt nun ein direkter Kontakt zwischen blankem Metall und Kleber, Mörtel, Estrich, acetatvernetztem Silikon, etc., kommt es über kurz oder lang zur so genannten Mörtelkorrosion. Dieses multimetallische Problem wird unter anderem von Dr. Jürgen Blaich
(Auszug aus Bauschäden, EMPA Dübendorf 1999) ausführlich dokumentiert.
Nicht nur die Fachliteratur, sondern auch die ÖNORM B 2221 "Bauspenglerarbeiten"
(unter anderem in der Ausgabe 2002 unter Punkt 5.3.3.2 beschrieben) behandelt dieses Thema. Immer wird ein vollflächiger, 2 cm über die Belags-oberkante zu führender, porenfreier Schutzanstrich gefordert. Nur diese Art der Applikation der Schutzbeschichtung gewährleistet eine funktionstüchtige Lösung.
Die Fa.
Enke hat sich intensiv mit der Ausführung von Schutzanstrichen in Verbindung mit dem Werkstoff RHEINZINK® beschäftigt. Das Produkt Enkryl konnte im Anwendungsbereich Fliesenbelag, Gefällebeton oder Estrich freigegeben werden. Zwei Konstruktionstypen sind hier, entsprechend der Beanspruchung, zu berücksichtigen. Generell sind natürlich auch die Herstellerinformationen zu beachten.
Den jeweils aktuellen Stand der RHEINZINK-QUALITÄTS-SPENGLERBETRIEBE in Österreich finden Sie auch unter
www.rheinzink.at.
Wir senden Ihnen gerne detaillierte Informationen zum Thema: Klicken Sie bitte
Info Schutzanstrich.
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KURZMITTEILUNG: Bauschadensbericht der Wirtschaftskammer Rund 180 Millionen Euro werden pro Jahr in Österreich für Mängel- und Schadensbehebung im Hochbau ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirtschaftskammer in ihrem
ersten Bauschadensbericht. Bei den Schadensursachen liegen Ausführungsmängel (39%) und Planungsfehler (28%) an der Spitze. Johannes Lahofer, Bundes-innungsmeister des Baugewerbes betont, „dass eine gute Planung den größten Einfluss auf die Bauqualität hat“. Eine Zusammenfassung des Berichtes können Sie über www.bau.or.at abrufen.
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